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Die Mehrheit der Amphibien führen die nächtliche Lebensweise, seit dem Sonnenuntergang und bis zum Morgen. Am Tag sitzen viele ihnen irgendwohin in die Risse oder unter die Steine ohne Bewegung eben, andere benutzen die sonnige Wärme und verbringen der Tag im Halbschlummer.

Nach der Lebensweise und nach der äusserlichen Art haben die Lurche die große Ähnlichkeit, einerseits, mit den Reptilien, und mit anderem, es ist - mit den Fischen noch mehr; bildet ihr Stadium wie den Übergang zwischen diesen zwei Abteilungen.

Der Verdauungskanal ist verhältnismäßig kurz und einfach veranstaltet; er besteht aus der langen Speiseröhre, einfach des Magens und des hinteren Darms. Bei allen Amphibien die Leber, die Gallenblase, die Bauchspeiseldrüse, die Nieren und die Harnblase.

Die Einrichtung des Schädels findet vielfältig statt; hier kann man das allmähliche Kompliziertwerden und die Vergrößerung der Knochenbildungen auf Kosten von knorpel- bemerken und es ist anschluss-tkannych. Ein charakteristisches Merkmal der ganzen Klasse der Lurche sind zwei die Köpfe auf die Teile des Schädels, die zwei erstes entsprechen. Der Schädel immer flach, breit, sind die Augenvertiefungen sehr groß. Die Hirnschale besteht von zwei der Knochen, zwei, des Hauptknochens. In den Seitenwänden des Schädels größtenteils geschieht die Verknöcherung ganz, oder den Knorpel teilweise nicht. Die Nebnyje Knochen sind mit dem Schädel ohne Bewegung verbunden; auf ihnen, genauso sitzen wie auf und auf die Knochen, die Zähne manchmal. Der untere Kiefer besteht aus zwei oder mehreren Teilen und niemals vollkommen.

Im Gegensatz zu den Reptilien fast aller ; viele ihnen können sogar genannt sein, obwohl ihre Stimme bei weitem so, wie bei den Vögeln angenehm ist. Im übrigen, zu schreien eben es können nur die erwachsenen Männchen singen, und nicht können die Weibchen, so wie auch alle jungen Amphibien, genannt sein. Die herzlichen Fähigkeiten bei sind nicht mehr, als bei den Reptilien entwickelt. Nach Meinung einiger Forscher, in allgemein ist nötig es sie zu dummsten aller Wirbeltiere zu beordern.

Die Einrichtung des Skelettes der Lurche ist den Fischen in gewissem Grade ähnlich. Bei der Amphibien ganz solche, wie auch der Fische; bei anderen entwickeln sich mit vom Kopf voran und hinten, als das volle Gelenk bedingt wird. Die querlaufenden Schößlinge bei allen Amphibien sind gut entwickelt, aber die gegenwärtigen Ränder entwickeln sich gewöhnlich nicht; anstelle ihrer kommt es nur die kleinen Knochen- oder Knorpelanhängsel vor. Die obenerwähnten querlaufenden Schößlinge bei einigen kommen vor sind sehr lang und ersetzen die fehlenden Ränder.

Die Besonderheit der Lurche besteht in der Abwesenheit irgendwelcher festen äusserlichen Decken, warum heißen sie und von den nackten Lumpen. Wirklich, bei ihnen gibt es, wie bei den Fischen und den Reptilien, weder der Federn, noch der Wolle, wie bei den Säugetieren; die Mehrheit sind außen nur mit der nackten Haut abgedeckt, und nur haben sehr weniger auf der Haut einige Spuren oder die Ähnlichkeiten der Hornbildungen. Dafür in der Haut der Lurche gibt es einige Bildungen, die es bei anderen Wirbeltieren nicht gibt.

Das Gehirn der Lurche hat die einfache Einrichtung. Er hat die verlängerte Form und besteht aus zwei Vorderhalbkugeln, des mittleren Gehirns und des Kleinhirnes, das nur die querlaufende kleine Brücke vorstellt, und. Das Rückenmark ist viel stärker, als kopf- entwickelt.

Aller, was über die Reptilien bezüglich der unbedeutenden Stufe ihrer Lebenstätigkeit gesagt wurde, ist zu den Lurche vollkommen anwendbar, die das kalte Blut auch haben. Das öffentliche Leben bei ihnen ist genauso wenig entwickelt; im übrigen, die Sorge um die Nachkommenschaft bei ihnen ist etwas mehr, als bei den Reptilien bemerkenswert.

Die Nahrung ändern sich im Einklang mit dem Alter. Die Larven essen jede kleinen Organismen, wie pflanzen-, als auch die Tiere: der Infusorien,, mikroskopisch krebsartig und der kleinen Wasserpflanzen; je nach der Umwandlung bei ihnen mehr und ist das Bedürfnis nach der lebendigen Nahrung mehr. Die erwachsenen Amphibien - schon die gegenwärtigen Raubtiere verfolgen aller Tiere eben, die bekämpfen können, seit den Würmchen und der Insekten und die kleinen Wirbeltiere beendigend; sie essen die Larven der Art sogar, wenn im Zustand sie zu verschlucken. Die Mehrheit von ihnen unterscheiden sich durch die große Gefräßigkeit, die mit der Erhöhung der Temperatur der Umwelt wächst; so essen im Frühling des Frosches weniger, als im Sommer, obwohl nach dem Winterschlaf stark abmagernd aufwachen; genauso ist die tropischen Arten als die Bewohner der gemässigten Länder gefräßiger.